Thermische Behaglichkeit

Abbildung nach W. Frank: „Raumklima und thermische Behaglichkeit“, Berichte aus der Bauforschung, Heft 104, Berlin 1975.

Grundsätzlich ist die Behaglichkeit jedoch ein subjektiver Faktor und daher individuell durchaus verschieden. Die Abbildung zeigt Temperatur-Anhaltswerte in Abhängigkeit von der Raumlufttemperatur zu der mittleren Oberflächentemperatur der raumumschließenden Flächen. Die Behaglichkeitszone wird erreicht, wenn die mittlere Oberflächentemperatur der umschließenden Flächen (Boden, Wände, Decke) und die Raumlufttemperatur dicht beieinander liegen. Je weiter diese Werte auseinander liegen, desto unangenehmer wird das Raumklima (Abbildung nach W. Frank: „Raumklima und thermische Behaglichkeit“, Berichte aus der Bauforschung, Heft 104, Berlin 1975). Mit optimal ausgelegten, richtig installierten und korrekt platzierten Heizkörpern ist eine thermische Behaglichkeit erzielbar, da hier eine spürbare bzw. fühlbare Wärme vorliegt und so ein rundum behagliches Raumklima erzielt wird.

Tipp: Nähere Angaben sind auch in der dena-Broschüre „Thermische Behaglichkeit im Niedrigenergiehaus, Teil 1 Winterliche Verhältnisse“ zu finden. Die Broschüre steht als Download unter www.bdh-koeln.de zur Verfügung.

Noch mehr Informationen zu der Vielzahl von Einflussfaktoren auf die thermische Behaglichkeit sind im Internet zu finden zu finden unter www.thermische-behaglichkeit.de

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